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Jan Röhlig-Holzarbeiten

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Die Treppe ist angewandte Geometrie.

Als Handwerker kann man die Gesetz- mäßigkeiten der Mathematik nicht aushebeln, aber so gekonnt anpassen, daß das Überwinden der Geschosshöhe kein allzu grosses Hindernis darstellt.

Dafür gibt es Regeln und Normen, die im Vorfeld beachtet, das Ergebnis gelingen lassen, wenn sich alle Beteiligten, beginnend beim Planer bis zu den Handwerkern, daran halten.

Geschosstreppen

aus Massivholz

Vogtlandtreppe

aus Massivholz

Bauerntreppe

aus Massivholz

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Sonderformen

aus Massivholz

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Geländer

aus Holz/Stahl/Glas

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Für alle Treppen gilt:

a:) die Schrittmaßregel

Für das Steigungsverhältnis von Treppenstufen gilt die sogenannte Schrittmaßregel (selten Schrittmaßformel genannt). Sie geht von einer Schrittlänge des Menschen von 590 bis 650 mm aus und leitet daraus folgendes Verhältnis zwischen der Auftrittstiefe einer Trittstufe (a) und der Antrittshöhe einer Setzstufe (s) ab:


2 s + a = 630 mm (bzw. 650 mm)


Ergeben sich Treppen mit einer Neigung um die 30°, so lässt sich auch die sogenannte

b): Bequemlichkeitsformel a - s = 120 mm anwenden,

nach der die Auftrittstiefe um 120 mm größer sein soll als die Steigungshöhe. Darüber hinaus gibt es für steile Treppen die

c): Sicherheitsformel, a + s = 460 mm, das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der sicheren Auftrittsfläche beim Herabsteigen einer Treppe und klammert zu schmale Autrittsbreiten aus.